Geher auf fremden Pfaden

Als erfolgreiche Teilnehmer beim Gehen bekannt und hier bei den Berglauf-Weltmeisterschaften 2012 in Bühlertal aktiv, Klaus Dietsche (Bühlertal) und Steffen Meyer (Rennsteig-Laufverein).

Steffen hat dabei eine tolle Leistung hingelegt, erreichte im Gesamtfeld Platz 53 von 1015 Startern in M45 Platz 17 von 170 Teilnehmern!

Bei Klaus, der noch riesige zusätzliche Anstrengungen als Mit-Organisator beim Auf- und Abbau auf sich nahm, reichten Platz 415 im Gesamtfeld und in M45 Platz 92.

Die beiden haben die Geher-Gilde damit recht erfolgreich vertreten. Und das war auch der Grund ihrer Nicht-Teilnahme an der diesjährigen Deutschland-Tour. Herzlichen Glückwunsch an Klaus und Steffen, verbunden mit neuen Hoffnungen auf 2013!

Tour - Abschluß 2012 !!

Das Abschlußbild der Tour 2012! Erstmals aufgenommen nach der großen Abschlußstaffel. Man blickt in abgespannte aber freudige Gesichter. Das war die Tour 2012.

Die Toursieger 2012: Bianca Schenker (1), Brit Schröter (2) und Stefan Werner (3) von der LG Vogtland.

Als bestes U16 - Team (Schüler) kam die LG Vogtland II mit Tommy Hillig, Lillie Kanz und Toni Schröter insgesamt auf Platz 3.

Die besten 15 Athleten der Tour 2012 hier bei der Auszeichnung.

Alle 11 Teams wurden geehrt. Für jeden gab es als Erinnerung so mindestens eine Urkunde.

Mit einem Ersatz - Team stand Steffen Borsch von SV Halle I auch bei der Mannschaftsauswertung auf dem Sieger-Podest. Aufgrund kurzfristiger Absagen kamen Marie Scholz und Johannes Frenzl, ganz links, erst 6 Tage vor der Tour ins Team. Johannes wurde dabei zu dem Neueinsteiger 2012! Eine sichere Bank und langfristig aufgestellt war das Schüler-Team des SV Halle mit Michelle Würz, Felix Börner und Marius Richter. Platz 2 bei den Teams und Einzelsieg bei der U16 durch Marius waren der Lohn harter Arbeit.

Es wird noch wärmer, am 3.Tag der Deutschland-Tour 2012

Am 3,Tag wurde die Berliner Tour-Mannschaft noch von vier weiteren Athleten unterstützt. Niklas Richter (M13) dominierte das 20min.-Gehen mit 3 347m (62 Punkte), nach dem er die 3000m bei 17:57 passiert hatte.

Dann gab es 2 Felder über die 30 Minuten mit insgesamt 33 Teilnehmern. Den ersten der beiden Wettbewerbe dominierten die Berliner Gaube, Evertz und Tolle, wobei anzumerken ist, nur Uwe Tolle steckten bereists zwei Tourtage in den Beinen. Beste Nachwuchsathletin hier, wie könnte es anders sein? Michelle Günther (LG Vogtland). Den 4990 Metern!! waren aber starke und abwechslungsreiche Positionskämpfe vorausgegangen, bei denen Lillie Kanz nur um 32 Meter und Theresa Wolf am Ende nur um 52 Meter unterlagen.

Fertig, aber zufrieden pumpt Marie Scholz (Halle) hier nach überstandenen 20 Minuten frische Luft in den Körper. Mit 3 189m (ZZ 3000m = 18:50) und 60 Punkten am letzten Tour-Tag kann sie wirklich zufrieden sein. Sicherheitshalber ist Michelle Würz bei ihr….! Es könnte ja sein, sie braucht Hilfe.

Dem zweiten Wettbewerb über 30 Minuten setzte Steffen Borsch seinen Stempel auf. Auch wenn Bianca Schenker (25:15, 5 980m = 83 Punkte) und Dick Gnauck (Sangerhausen, 25:22, 5 923m = 82 Punkte) noch einmal die 80 knackten, dieser Wettkampf war sein Wettkampf!

Volle Konzentration vom ersten Meter an! Steffen Borsch marschiert! 4:41, 13:37 und 22:41 waren seine schon bemerkenswerten Zwischenresultate! Bei 30 Minuten hatte er genau 6 600m (=96 Punkte) zurück gelegt. Und während die anderen nun mehr oder weniger fertig das Stadionrund säumten, versuchte Steffen sein großes Vorhaben! Nach einmal die Norm für die “richtigen Deutschen Meisterschaften” gehen, noch einmal auch dort dabei sein. Und so trug ihn der Jubel noch weitere 15 Minuten und 41 Sekunden um die schnelle Tartanbahn am Wasserturm in Reichenbach. Bereits über eine Runde vorher konnte ich als Sprecher vermelden, es ist geschafft, nachdem sein Polster zwischenzeitlich auf 10m gesunken war. Nun standen 45:41,3min. = 99 Punkte für 10 000m zu Buche. Für diesen Moment herrschte eine super-tolle Stimmung in dem schmucken Stadion.

Und all die Zeiten sind nicht nur für Steffen so zu haben! Das tolle Team um Organisator Uwe Schröter schaffte es per Hand!!! mit alt-hergebrachter Form ein Protokoll mit allen ZZ ab 600m für alle zu erstellen. Das wird nicht nur eingefleischte Statistiker erfreuen! Allertiefste Verneigung vor dieser Leistung.

Der Kampf der Berliner am Schlußtag - siehe Bild reichte nicht ganz, den ASV Sangerhausen von Platz 4 zu verdrängen. Für den ASV war das ein gelungener Einstand nach der Babypause von Kathrin Schulze und Martin Gebauer zusammen mit einem, ab und zu Können aufblitzen lassenden Dick Gnauck.

Jeder Teilnehmer wurde beklatscht! Das war kein Privileg von Steffen & Co., nein, auch Frank Knäringer (Esslingen, als ältester Teilnehmer) und Marlis Adam (Breitenbrunn) bekamen “ihren Teil” ab.

Lange gab es spannende Positionskämpfe, Ablösungen und taktische Verhaltensweisen im kleinen Hauptfeld, ehe sich, standesgemäß auf Tartan, nach vorne Michelle Günther (2.von re) vor Lillie Kanz absetzen konnte.

Objekt der Begierde

Am Samstag gegen 16 Uhr sah man eine Wandertruppe in diesem Wohngebiet. Da ging es nicht einfach mal schnell um das Karree! Wollte man gar als kleinen “Aufgalopp für den schweren Abschlußtag den Gegner müde wandern? 

Nichts davon! Die gemeinsame Wanderung in der Freizeit ab Samstag Mittag, wollte man sinnvoll für einen Ausflug nutzen.

Die Wahl gewannen eindeutig die 26 Millionen Ziegel, zusammen gemauert vor 160 Jahren zu einem imposanten Viadukt. Dahinter verbirgt nichts anderes als die Göltzschtal-Brücke.

Und da hatten wir unser “Objekt der Begierde” schon im Blickfeld.

Und seitlich davon der imposante Blick in das behaglich eingebettete Mylau mit Burg und Kirche.

Hier bietet ein “Märchenwald” interessante Motive im “schrägen Gegenlicht”. Die kurzfristig formierte Wandervereinigung versammelt sich zum Gruppenfoto.

Da wurde natürlich nicht auf die traditionell steifen Posen Wert gelegt und auch nicht fest gehalten, sondern wie sich dieser Konvolut langsam sammelt…

… und immer und immer noch nicht eine Formation findet!

In Mylau, schon wieder auf dem Rückweg unserer 9km - Tour, wurde auch noch gemeinsam ins “Feldschlößchen” eingekehrt und dieser Spruch am Ballon befestigt. Eine gute Vorbereitung auf den Abschlußtag der Tour.

Eine Tour-Premiere am 2.Tag

Am zweiten Tag der Endrunde stand erstmals ein Straßen-Wettbewerb auf dem Tour-Programm. Wir hatten bisher immer Rücksicht (kurze Strecken) auf die Schüler genommen, kurze Strecken angeboten und nur den “Großen” am 2.Tag traditionell die schwere Stunde angeboten. Nun ging es auf einer gut ausgesuchten Pendelstrecke entlang eines Gewässers auch für die Schüler über die lange Strecke. Damit wurde diese Tour zur bisher schwersten für den Bereich U16. Und das warme Wetter tat sein Übriges.

Franz Leopold (Vogtland), unser Tour-Ersatz-Starter hat es geschafft und wird innerfamilär geherzt. Freut er sich doch über seine starken 63 Punkte (Vortag 35!), die ihm den Sieg über stärker eingeschätzte Gegner und 17:53 (3km) in der M12 bei diesen Witterungsbedingungen brachten.

Volle Spannung in den Gesichtern! Der Respekt vor den folgenden 5km ist Felix Börner (von li nach re), Theresa Wolf, Michelle Günther, Lillie Kanz, Tommy Hillig, Marius Richter und Toni Schröter in der ersten Reihe deutlich anzusehen. Nur Michelle Würz in der zweiten Reihe weiß noch nicht so richtig….

Marius Richter (SV Halle, M14) gewinnt die 5km in 27:59 = 73 Punkte und legt damit den Grundstein für seinen Tour-Erfolg bei den Schülern insgesamt.

Der Gegenentwurf zu Michelle Günther könnte Lillie Kanz sein, hier im Bild. Im Gegensatz zu Michelle fühlt sie sich auf der Straße richtig wohl. Sie wird das schnellste Mädchen über 5km mit 29:16 = 71 Punkte in der W U16.

Ganz starkes OK, siehe Bild, auch zur Leistung von Toni Schröter (LG Vogtland). 29:03 brachten ihm 66 Punkte.

Dann war noch einmal Trubel am Start über 10km auf der 1km-Pendelschleife. Kurzfristig war noch das Team der SpVgg Niederaichbach angereist. Helmut Prieler (228) mischte kräftig mit und erging sich 91 Punkte für seine guten 52:07 in der M55. Im Hintergrund mit roter Nummer meditiert Steffen Borsch darüber, mit wieviel Prozent Einsatz er über den heutigen Tag kommen könnte. Denn sein Höhepunkt sollte der Finaltag werden.

Das ist die individuelle Vorbereitung von Joachim Maier (Breitenbrunn, Nr.16). Mit seinen 51:47 knackte er bei diesen Witterungsbedingungen die 80 Punktemarke in der M40. Bernd Affeln (PSV Berlin, ganz rechts) weiß in diesem Moment nicht, ob er Weinen oder Kämpfen soll? Hatte er sich doch gerade mit einem bösen Stolperer Platzwunde und Bluterguß am unteren Schienbein geholt. Natürlich stellte er sich und kämpfte sich in gut einer Stunde für sein Team über die 10km (1:00:46 = 64 Punkte in der M60).

Dann ging es los. Bianca Schenker (Vogtland, Nr.1) hatte nicht nur einen hervorragenden Start erwischt. Ihr gelagen 89 Punkte, die sie für die 50:59 in der W35 erhielt und damit an diesem Tage mit Tour-Gewinner Steffen Borsch punktemäßig Pari-Pari war.

Neue Formen des Ausgehen, Überbrücken bis zur Siegerehrung, Lockerung nach dem Wettkampf in Form von Tanzschritten zur Musik konnte man dann im Zielraum von Heidrun Neidel (Leihgestern, von Links im Kreis), Uwe Tolle (PSV Berlin), Helga Dräger (Esslingen, etwas verdeckt), Andrea Maier (Breitenbrunn), Bernd Hölters (PSV Berlin), Joachim Maier (Breitenbrunn) und Birgit Komoll (Langenhagen) erleben.

Kurz und knapp zur Tour, Tag 1

Herzlich Willkommen in Plauen. Leider fehlte da etwas Pep, man kam sich wie ein Gast auf fremden Territorium vor. Wetter war launisch, mal fröstelte man bei Wind um 14 Grad, dann knallte wieder die Sonne auf 30 Grad??? Ungewöhnlich.

Julia Henze (ASV Erfurt) als Einzige vom ASV, und wegen Jugendweihe nur am Freitag bei der Tour am Start, demonstrierte ihr weiter gewachsenes Können. Sie siegte souverän über 3000m in 16:33,7, was ihr in der W14 immerhin 77 Punkte brachten Die 80 Punkte sieht man schon winken!

Michelle Würz (SV Halle, Nr.15) bei der Tour für das Schüler-Team des Vereins startend, versucht mit einem resoluten Antritt das “Feld” zu zerreißen. Nicht-Tour-Teilnehmer Helene Ortmann (Halle) und Felix Müller (LG Vogtland) halten da mit, während Daniel Roßtäuscher (Diezer TSK, Nr.30) hier um Anschluß ringt. Am Ende konnten sich die beiden Jungs aber dann doch noch klar absetzen. Daniel unterlag im Finish ganz knapp mit 18:03,8 zu 18:06,8. Die 53 Punkte waren für den Diezer, dessen Team erstmals an der Tour teilnahm, ein schöner Erfolg.

Auf der Bahn fühlt sich Michelle Günther (LG Vogtland, Nr.8) pudelwohl. Ihre Leistungen zwischen Tartan und Asphalt schwanken um bis zu 20 Punkte. In Plauen gewinnt sie mit starken 16:46 = 74 Punkte und weist die auf dem Bild erkennbaren Theresa Wolf (LG Vogtland, Nr.9, 17:25) und Felix Börner (Halle, Nr.13, 17:41) noch deutlich in die Schranken.

Einige Gäste vervollständigten das starke 5000m-Feld, in dem der Stärkste fehlte. Steffen Borsch hatte sich da gerade durch den Stau gekämpft und startete im anschließenden “Nicht-mehr-Jung-Senioren-Feld”.

Vom ersten Meter ging es stark zur Sache. In großen Schritten erging sich Laura Schröter (Innenbahn, LG Vogtland) mit 26:34 locker die Startberechtigung für die Deutschen Meisterschaften. Dafür war die Tour dann auch noch gut!

Auch um LIGA - Punkte….

Zum zweiten Tag der Tour konnten wir als Gäste das Team aus Niederaichbach begrüßen, welches auch fleißig punktete, allen voran Helmut Prieler.

Vogtland fuhr erwartungsgemäß den zweiten LIGA-Sieg 2012 ein. Viele große kämpferische Leistungen bei doch recht warmen Wetter. Trotzdem kamen viele damit recht gut zurecht.

Zum Teil ganz starke kämpferische Leistungen bei sonnigem teils sehr warmen Wetter durch viele Athleten. Die erste Straßenetappe bei der DTT überhaupt. Das Feld rückt enger zusammen. Morgen wird es spannend hinter Platz 1.

Der neue Stand der Einzelwertung in der DTT 2012 nach dem 2.Tag.

Der neue Stand der Einzelwertung in der DTT 2012 nach dem 2.Tag.

In der Tour-Team-Wertung führt Gastgeber Vogtland I sicher vor SV Halle. Auf den Plätzen kann sich noch viel ereignen. Das beste Ergebnis zum in Verhältnis zum Vorwert erzielte der SV Breitenbrunn, mit 192 Punkten angereist, ergingen sie sich bei trockenenem, aber “komischen” Wetter (mit starken Temperaturschwankungen und Windböen) 192 Punkte. Ganz stark. Setzt sich der Vorwert doch aus der höchsten Punktzahl aller 24 Startmöglichkeiten vor der TOUR 2012 zusammen.

Mit 22:11,9min. über 5000m = 98 Punkte unterstrich Steffen Borsch (Halle) auch gestern seine Ausnahmestellung im deutschen Gehsport. Damit führt der 39-Jährige auch souverän die Einzelwertung der Tour an. Auf den Plätzen wird es noch harte Positionskämpfe geben, mit Bianca Schenker (Vogtland) 24:45,7= 87 Punkte, Dick Gnauck (Sangerhausen) 25:18,5 = 83 Punkte, Brit Schröter (Vogtland) 25:59,9 = 79 Punkte bieten sich da mehrere Kandidaten an.

Bester Nachwuchsathlet ist aktuell Marius Richter (Halle), der gestern in einem taktischen Rennen 16:45,5min. über 3000m erreichte, was ihm 69 Punkte einbrachte. Von den “Hausherren” und Damen lauern aber noch Toni Schröter und Lillie Kanz auf den Plätzen.

Die 37 Tour-Athleten sahen am 1.Tag auch noch 9 weitere Gäste am Start. Von ihnen hatte Joachim Bauer (Aachen) die weiteste Anreise. In den 80 Punkte-Bereich ging noch Karl Junghannß (Erfurter LAC), 24:19,6 brachten dem 16-Jährigen 90 Punkte. Der führende Jonathan Hilbert (ebenfalls Erfurt) gab unverständlicherweise nach 3000m!! auf? Laura Schröter (Vogtland) gab nach Verletzung ihr Comaback. Mit 26:34,8min. erfüllte sie die ihr noch fehlende Norm für die DM in Diez sicher. Julia Henze (ASV Erfurt) gelangen starke 16:33,7min. über 3000m = 77 Punkte.

Achtung, kleine Änderungen im Ablauf!

In 13 Stunden wird es ernst. Dann beginnt im Vogtland das Finale der VI. Deutschland-Tour im Gehen. In diesem Jahr mit 11 Teams.

Startzeiten / Beginn:

18.5. 14 Uhr Plauen, Vogtlandstadion

19.5. 10 Uhr Reichenbach, Park der Generationen

20.5. 10 Uhr Reichenbach, Stadion am Wasserturm

Der Veranstalter gibt zwei kleine Zeitplanverschiebungen für die Wettkämpfe in Reichenbach bekannt: Am zweiten Tag im Park starten die 3km (U14) bereits um 10 Uhr mit der U12 gemeinsam, nicht erst 10.30! Und zum Finale im Reichenbacher Stadion am Wasserturm werden die beiden 30min. - Wettbewerbe getauscht! Die älteren Mä & Fr starten bereits um 10.30, die etwas “Jüngeren” erst um 11.10 Uhr. Die große Abschlußstaffel kann sich auf ca. 11.55 Uhr verschieben.

Trotzdem werden wir versuchen, mit der Siegerehrung um 14 Uhr zu beginnen. Gute Anreise.

Noch 60 Stunden bis zum Start und nun sollte wirklich nichts mehr dazwischen kommen?

Auch das Wetter scheint mitzuspielen. Die 11 gemeldeten Team´s, die es am Ende der Meldezeit nun noch gewrden sind, haben zumindest keine Kapriolen des Wettergottes zu befürchten. Schön, dass sich auch noch eine ganze Reihe von Athleten angesagt haben, die Tour wenigstens 1 oder 2 Tage zu begleiten und aktiv zu werden. Das Veranstalter - Team um Uwe Schröter freut sich über jeden Starter.

Leider wird es nun doch nichts mit den bekannten Dankeschön-Briefchen bei den Tageswertungen und der Extra-Auszeichnungen für den/die besten Schüler-Teams. Nach anfänglichen positiven Signalen diesbezüglich, geht man seitens des GEHER-TEAM Deutschland auf Sparkurs und stellt nur zwei Pokale für Schüler Einzel und den/die besten Techniker/-in zur Verfügung. Schade um die schöne Tradition. Die 15 Schüler insgesamt bei der Tour, 40% der Tour-Teilnehmer sind U16 wird es nicht stören. Deswegen kommen sie ja nicht zur Tour. Und die Zuwendung von Geld oder Sachwerten im Schülerbereich ist immer umstritten. Nun hat sich die “andere Seite” durchgesetzt.

Neuer Zwischenstand vom 14.5.!

Dank einiger fleißiger Leser wurde der Gesamtstand vor der sechsten Deutschland-Tour noch einmal überarbeitet. Die Ergebnisse von Viersen und Berlin-KWH fehlten. Den aktuellen Zwischenstand liefere ich nun in der einfachen, nicht vergrößerbaren Version an Euch. Der Vollständigkeit halber. Dieser Ergeiz ist auch im 32. Geherpokal - Jahr noch vorhanden! Vielen Dank für Hilfe und Aufmerksamkeit.

Von echten Matadoren…

Ohne Kommentar!

Die russische Armada hat vor ihrer Kathedrale endlich Fahrt aufgenommen.

Herausragender Doppelsieg mit über 500m Vorsprung vor dem stärksten Gegner, an diesem Tag der Australier, Jared Tallent, 3:40:32h, liegen sich die ersten beiden erschöpft und glücklich, nur zwei Sekunden getrennt nach 3:38:08h in den Armen.